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Making Sound Machines Plinky 12 Toadstep — Vier-Track-Touch-Sequencer und Groovebox für schnell gebaute Patterns und Live-Improvisation
Toadstep verwandelt den Plinky 12 in einen Vier-Track-Sequencer samt Groovebox, mit dem du Riffs schnell entwickeln und direkt im laufenden Betrieb verändern kannst. Die großen Touch-Bedienelemente bringen die wichtigsten Bestandteile eines Patterns unmittelbar unter deine Finger. Tonhöhen, Rhythmen und Variationen lassen sich dadurch formen, ohne ständig anhalten und einzelne Parameter im Detail bearbeiten zu müssen. Das Konzept ist von Sequencern wie dem RYK M185 und Metropolis inspiriert, entwickelt diese Idee aber zu etwas unverkennbar Eigenständigem im Plinky-Universum weiter.
Step Repeats und Ratchets sorgen dafür, dass ein einzelner Step länger als nur einen Clock-Puls dauern kann. So lassen sich Patterns weit über einen herkömmlichen 16-Step-Loop hinaus ausdehnen oder zu kompakten Salven wiederholter Noten verdichten. Slide, Probability, Velocity und Gate Length können für jeden Step separat eingestellt werden. Verschiedene Random-Funktionen bringen auf Wunsch ein kontrolliertes Maß an Unberechenbarkeit ins Spiel. Geradlinige Basslines und Drum-Patterns gelingen damit ebenso gut wie wandernde polymetrische Phrasen und halb-generative Sequenzen.
Jeder der vier Tracks kann einen eigenen Sound der internen multitimbralen Synth-Engine spielen oder ein externes Instrument über MIDI sequenzieren. Zwei Tracks lassen sich zusätzlich über die CV-Ausgänge ausgeben. Damit funktioniert Toadstep gleichermaßen überzeugend als eigenständige Groovebox oder als Schaltzentrale eines größeren Hardware-Setups. Über die XY-Modulation kannst du interne Sounds während eines laufenden Patterns morphen. Tape Delay und Shimmer Reverb sorgen bei Bedarf für Raum und Bewegung. Auch externe Audiosignale lassen sich beimischen und durch die integrierten Effekte bearbeiten.
Pro Track stehen acht Patterns bereit, die sich zu längeren Arrangements verketten lassen. So kann sich eine improvisierte Idee weiterentwickeln, statt nach wenigen Takten im Kreis zu laufen. Sounds und Songs werden auf einer SD-Karte gespeichert, während der Web-Editor eine detailliertere Bearbeitung und Organisation der Presets ermöglicht. Insgesamt ist Toadstep ein ausgesprochen direkter Vier-Track-Sequencer-Spielplatz, der reichlich Raum für rhythmische Experimente lässt.
Features:
- Vier-Track-MIDI/CV-Sequencer und eigenständige Groovebox
- Druckempfindliche kapazitive 16 × 16 RGB-Touch-Oberfläche
- Großflächige Touch-Fader für schnelles, direktes Arbeiten
- Alle vier Tracks können die interne Synth-Engine oder externe MIDI-Instrumente sequenzieren
- Zwei Tracks können zusätzlich über die CV-Ausgänge ausgegeben werden
- Step Repeats und Ratchets für Patterns, die weit über 16 Steps hinausreichen
- Slide, Probability, Velocity und Gate Length pro Step
- Umfangreiche Random-Funktionen
- Acht Patterns pro Track mit umfassendem Pattern-Chaining
- Multitimbrale Plinky-12-Synth-Engine mit einem eigenen Sound pro Track
- XY-Modulation zum Morphen zwischen Sounds
- Tape Delay und Reverb mit Shimmer
- Bearbeitung und Mischung externer Audiosignale über die integrierten Effekte
- Webbasierter Sound-Editor
- SD-Kartenspeicher für Presets, Samples und Songs
- Stereo-Audioeingang und -ausgang
- CV-Eingänge für Clock und Reset, konfigurierbarer Clock-Ausgang sowie zwei CV-Eingänge und zwei CV-Ausgänge
- TRS- und USB-MIDI sowie class-compliant USB-Audioausgang
- Zweiter MIDI-Ausgang als zwei Trigger-Ausgänge konfigurierbar
- Stromversorgung über USB-C
- Abmessungen: 305 × 305 × 12 mm
- Toadstep-Panel von Toadstool Tech
Über das Plinky-12-System: Blocks, Chords und Toadstep sind drei eigenständige Instrumente, die auf derselben druckempfindlichen Touch-Hardware und polyphonen Synth-Engine basieren. Die Panels lassen sich austauschen. Plinky 12 erkennt automatisch, welches Panel montiert ist, und lädt das entsprechende Instrument.