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Making Sound Machines Plinky 12 Chords — Ausdrucksstarker polyphoner Touch-Synth zum Entdecken von Akkorden, Progressionen und Melodien
Chords verwandelt den Plinky 12 in ein direkt spielbares Harmonieinstrument, mit dem du Akkordfolgen entdecken und sofort musikalisch weiterentwickeln kannst. Statt jeden Akkord mühsam Note für Note zusammenzusetzen, stellt dir das Instrument Gruppen von Harmonien bereit, die du über die große druckempfindliche Oberfläche erkunden, kombinieren und neu formen kannst. Die Ergebnisse können schnell ziemlich ausgefeilt werden, der Weg dorthin bleibt jedoch angenehm zugänglich.
Die 13 Akkordpaletten enthalten jeweils 45 Akkorde und liefern damit reichlich harmonisches Material, ohne dich auf eine bestimmte Tonleiter oder Progression festzulegen. Vier dynamisch angepasste Melodieflächen eröffnen unterschiedliche Zugänge zur gewählten Harmonie: Du kannst chromatisch mit visueller Orientierung spielen, innerhalb der passenden Tonleiter bleiben, gezielt die Akkordtöne verwenden oder dich zu verwandten Akkorden bewegen. Dadurch eignet sich Chords hervorragend zum Improvisieren, zum Skizzieren neuer Songs oder einfach dazu, Kombinationen zu finden, auf die du an einer gewöhnlichen Tastatur vielleicht nicht gekommen wärst.
Im Hintergrund arbeitet die zwölfstimmige Synth-Engine des Plinky, aufgeteilt in sechs Akkord- und sechs Melodiestimmen. Bass, obere Akkordstimmen und Melodien können unterschiedliche Sounds verwenden. XY-Modulation, Tape Delay und Shimmer Reverb lassen die einzelnen Ebenen ineinanderfließen, sich bewegen und im Stereobild ausbreiten. Auch externe Audiosignale kannst du durch die interne Effektsektion schicken.
Ein polyphoner Arpeggiator und ein 128-Step-Akkordsequencer sorgen für Struktur, sobald eine Idee konkreter wird. Editierbare Patterns, Probability, unabhängige Track-Längen und Shuffle ermöglichen dabei auch komplexere Bewegungsabläufe. Über das MIDI-Routing lassen sich mit den Spielflächen außerdem externe Instrumente ansteuern. Chords kann damit zum harmonischen Mittelpunkt eines größeren Setups werden und ist nicht nur als eigenständiger Synthesizer gedacht. Unterm Strich ist das ein ausgesprochen durchdachtes Harmonielabor.
Features:
- Ausdrucksstarker polyphoner Desktop-Touch-Synthesizer für Akkorde und Melodien
- Druckempfindliche kapazitive 16 × 16 RGB-Touch-Oberfläche
- Zwölfstimmige Polyphonie mit sechs Akkord- und sechs Melodiestimmen
- 13 Harmoniepaletten mit jeweils 45 Akkorden
- Direkte Kontrolle über Akkordauswahl, Form und Voicing
- Vier dynamisch angepasste polyphone Melodieflächen
- Chromatische, tonleiterbasierte, akkordtonbasierte und auf verwandte Akkorde ausgerichtete Spielmodi
- Polyphoner Arpeggiator mit 32 editierbaren 16-Step-Patterns
- Transposition entlang des Quintenzirkels
- 128-Step-Sequencer für Akkordformen
- Unabhängige Track-Längen, Modulo und Probability pro Step
- Pattern-Generator und Stolperbeats Shuffle
- Polytimbrale Synth-Engine mit separaten Sounds für Bass, Oberstimmen und Melodie
- XY-Modulation zum Morphen zwischen Sounds
- Tape-artiges Delay und Reverb mit Shimmer
- Bearbeitung externer Audiosignale über die integrierten Effekte
- MIDI-Routing zur Steuerung externer Instrumente
- Stereo-Audioeingang und -ausgang
- CV-Eingänge für Clock und Reset, konfigurierbarer Clock-Ausgang sowie zwei CV-Eingänge und zwei CV-Ausgänge
- TRS- und USB-MIDI sowie class-compliant USB-Audioausgang
- SD-Kartenspeicher für Presets, Samples und Songs
- Stromversorgung über USB-C
- Abmessungen: 305 × 305 × 12 mm
- Entwickelt von Making Sound Machines in Zusammenarbeit mit mmalex (Alex Evans)
Über das Plinky-12-System: Blocks, Chords und Toadstep sind drei eigenständige Instrumente, die auf derselben druckempfindlichen Touch-Hardware und polyphonen Synth-Engine basieren. Die Bedienoberflächen lassen sich austauschen. Plinky 12 erkennt automatisch, welches Panel eingesetzt ist, und lädt das entsprechende Instrument.