Wavy Industries - MONKEY
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Wavy Industries MONKEY — Bluetooth-MIDI-Keyboard mit zwei Oktaven, sechs MIDI-Effekten, Drum-Engine und Looper – alles mit einer Knopfzelle
MONKEY ist ein Bluetooth-MIDI-Keyboard mit zwei Oktaven, ungefähr so groß wie eine Tafel Schokolade: 150 × 50 mm und kaum dicker als die Platine im Inneren. Die Tastatur beginnt bei F und verwendet leichtgängige Tasten statt einer klassischen Klaviatur – der nachvollziehbare Kompromiss für dieses extrem kleine Format. USB-Buchse oder Kabel gibt es gar nicht. Stattdessen verbindet sich MONKEY per Bluetooth mit macOS, iOS, Android, Windows, CME WIDI und zahlreichen Standalone-Geräten. Eine CR2032-Knopfzelle hält mehrere Monate. Ausschalten musst du das Keyboard eigentlich nie: Ein Lock-Schalter sperrt die Tasten für den Transport, ansonsten kümmert es sich selbst ums Energiesparen.
Über SHIFT erreichst du den ganzen Rest. Hältst du die Taste gedrückt, werden die unteren Tasten zum Bedienfeld für Oktavlage, Tempo, MIDI-Kanal, Note Hold, sechs MIDI-Effekte und den Loop-Recorder. Mit dabei sind ARP, DBL – dabei wird jede gespielte Note in festgelegten Intervallen um weitere Noten ergänzt –, STTR für rhythmisch wiederholte gehaltene Noten und ECHO mit Feedback-Wiederholungen. Einige ECHO-Presets laufen sogar so lange weiter, bis du die Taste loslässt. Dazu kommen PAT und DRM. Für jeden Effekt stehen zehn Presets zur Verfügung, die du über die nummerierten Tasten auswählst. Ein kleiner LED-Lichtturm bestätigt dir direkt, was du gerade eingestellt hast.
PAT und DRM sind die beiden programmierbaren Modi. Über Wavys Browser-Utility kannst du eigene MIDI-Daten auf das Gerät laden: jeweils zehn Bänke mit 15 Loops, also 150 Loops pro Effekt. DRM sendet dabei auf MIDI-Kanal 10 und ist entsprechend für Drums gedacht. Der Loop-Recorder arbeitet mit festen 16 Beats und zeichnet über mehrere MIDI-Kanäle hinweg auf. So lassen sich bis zu zehn Instrumente in einer Idee übereinanderschichten. Undo funktioniert über Checkpoints, einzelne Kanäle können separat gelöscht werden, und durch das Muten von Kanälen lässt sich aus dem Loop sogar eine einfache Arrangement-Struktur bauen. Das alles läuft direkt auf MONKEY – ganz ohne Display.
MONKEY sitzt irgendwo zwischen Reise-Controller und musikalischem Notizblock für die Hosentasche. Sehr praktisch für Sofa-Jams, zum Programmieren von Patches abseits des Schreibtischs oder um eine Idee festzuhalten, bevor sie wieder verschwunden ist.
Features:
- Bluetooth-MIDI-Keyboard mit zwei Oktaven, Tastatur beginnt bei F
- Leichtgängige Tasten, 20-stimmige Systempolyphonie
- Ausschließlich Bluetooth LE MIDI – geringe Latenz, kein USB- oder Kabelanschluss
- Mehrere Monate Laufzeit mit einer austauschbaren CR2032-Knopfzelle
- Lock-Schalter für den Transport; kein separater Ein-/Ausschalter erforderlich
- SHIFT-Taste macht alle Funktionen über die unteren Tasten zugänglich
- Grundeinstellungen: Oktave auf/ab, BPM, MIDI-Kanalwahl, Channel Mute, Note Hold, Device Reset/Reboot
- Sechs MIDI-Effekte mit jeweils zehn Presets bzw. Bänken: ARP, DBL, STTR, ECHO, PAT, DRM
- PAT und DRM über das Browser-Utility frei programmierbar – 10 Bänke × 15 MIDI-Loops, also 150 pro Effekt
- DRM sendet auf MIDI-Kanal 10
- 16-Beat-Loop-Recorder für bis zu zehn Instrumente auf unterschiedlichen MIDI-Kanälen
- Checkpoint-basiertes Undo und Löschen einzelner Kanäle
- Druckempfindliche Touch-Oberfläche sendet MIDI-CC-Modulation
- LED-Feedback über Light Tower und Monkey-LEDs
- Kompatibel mit macOS, iOS, Android, Windows, CME WIDI und externer Hardware
- Maße: 150 × 50 mm