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| HE | 3 |
| TE | 10 |
| Tiefe | 37 |
Das gelungene Waveforms-Modul, Pittsburghs analoger VCO der zweiten Generation beeindruckt durch erweiterte Funktionen wie einen Suboszillator, lineare FM, temperaturkompensiertes Tracking über 5 Oktaven und vor allem die tolle Blade-Wellenform, die man auf drei verschiedene Arten modulieren kann un
d die ein Garant für ungewöhnliche und lebendige Klänge ist.
Sägezahnbasierter analoger Oszillator mit Temperaturkompensation für ein stabiles Tracking über fünf Oktaven, einem Frequenzgang bis in den LFO-Bereich, Hard Sync über die Reset-Buchse. Der FM-Eingang kann zwischen linearer und exponentieller Kennlinie umgeschaltet werden
Alle Wellenformen stehen an Einzelausgängen bereit: Sinus, Dreieck, Sägezahn und Puls mit manueller wie spannungsgesteuerten Pulsweite von 5%-95%, Der Suboszillator ist ein CMOS-basiertes Rechteck, dessen Frequenz eine Oktave unter der Masterfrequenz liegt. Er reagiert auf die Pulsbreiteneinstellungen, wobei sein Signal in Minimal- und Maximalstellung verstummt, was bei CV-Steuerung einen Gating-Effekt simuliert.
Eine weitere Wellenform ist die einzigartige Blade-Form, die gleich drei Modulationsmöglichkeiten bietet. setzt man diese kombiniert ein, so erhält man wirklich sehr außergewöhnliche Klänge, die aber trotzdem 1V/Oktave tracken. Die Welle schwingt eine Oktave über der Hauptfrequenz.
- Änderungen der Pulsbreite des Oszillators resultieren in einem PWM-/Chorus-ähnlichem Klang
- Modulationen an der Blade-CV-Buchse erzeugen einen pulsierenden, sehr breiten und schneidenden Klang, der an Sägezahnanimation erinnert.
- Die extremste Modulation erzeilt man über die BLADE IN-Buchse, da das dort zugeführte Signal direkt die Kurve der Blade-Wellenform beeinflusst.