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Making Sound Machines Plinky 12 Blocks — Zehnspuriger polyphoner Touch-Synthesizer, Clip-Sequencer und Grid-Controller.
Blocks ist die offenste Auslegung des Plinky 12. Entwickelt wurde es von mmalex (Alex Evans), dem Schöpfer des ursprünglichen Plinky. Das fast vollständig unbeschriftete Panel gliedert die große druckempfindliche 16 × 16-Touch-Oberfläche in großzügige Spielbereiche: links eine sechssaitige Spielfläche, rechts ein Clip-Launcher und ein XY-Pad. Praktisch jedes Pad steht direkt nach dem Einschalten für das Live-Spiel auf insgesamt zehn Spuren bereit. Darunter arbeitet die zwölfstimmig polyphone Sample- und Wavetable-Engine des Plinky 12. Sie erzeugt filigrane Plucks, sanft zerfließende Akkorde, lebendige digitale Texturen und mit zunehmender Modulation auch deutlich eigenwilligeres Material. Die gespielten Noten reagieren dabei sowohl auf die Position als auch auf den ausgeübten Druck.
Und damit ist das Ende der Möglichkeiten noch lange nicht erreicht. Blocks bietet Clip-Launching, Piano-Roll-Editing, Chord-Sequencing, Live-Insert-Effekte und XY-Sound-Morphing. So wird aus dem unmittelbar spielbaren Touch-Synthesizer ein kompaktes Instrument für mehrspurige Kompositionen und Performances. Das bewusst reduzierte Layout eignet sich außerdem hervorragend zur Steuerung externer MIDI- und CV-Geräte, als Monome-kompatibles Grid oder – sobald der browserbasierte Code-Editor die geschlossene Beta verlässt – als Ausgangspunkt für vollständig eigene Layouts und Instrumente.
Blocks ist der Plinky 12 mit den wenigsten Regeln. Du kannst ihn als zehnspurigen Synthesizer, Clip-basiertes Kompositionswerkzeug, expressiven Controller oder einfach als große Spielfläche verstehen, auf der du Klängen folgst, wohin sie dich auch führen. Der Einstieg gelingt schnell, doch der große Freiraum sorgt dafür, dass Blocks mit der Zeit zu einem ausgesprochen persönlichen Instrument werden kann.
Features:
- Expressiver polyphoner Desktop-Touch-Synthesizer und Grid-Controller
- Entwickelt von mmalex, dem Schöpfer des ursprünglichen Plinky
- Nahezu unbeschriftetes Blocks-Interface für offenes, intuitives Spielen
- Kapazitive, druckempfindliche 16 × 16-RGB-Touch-Oberfläche
- Sechssaitige Spielfläche, Clip-Launcher und XY-Pad
- Großzügige Spielbereiche für insgesamt zehn Spuren
- Zwölfstimmig polyphone Sample- und Wavetable-Engine
- Nahezu die gesamte Oberfläche lässt sich unmittelbar live spielen
- Clip-Launching mit polyphoner Sequenzierung
- Bis zu 128 Steps pro Clip
- Piano-Roll-Editing für Noten
- Chord-Sequencing
- Live-Insert-Effekte
- XY-Modulation zum Morphen zwischen Sounds
- Tape-Delay und Shimmer-Reverb
- Externer Audioeingang mit Routing durch die Effektsektion
- Als expressiver MIDI- und CV-Controller verwendbar
- Kompatibel mit Monome Grid (128 Grid)
- Browserbasierter MIDI-Controller-Designer
- Browserbasierte Entwicklungsumgebung für eigene Panels, derzeit in geschlossener Beta
- Unterstützung für selbst entwickelte Controller und Instrumente
- Browserbasierter Soundbank-Editor
- Speicherung von Presets, Samples und Songs auf SD-Karte
- Vier taktile Tasten an den Seiten
- Integriertes Stereomikrofon und Beschleunigungssensor
- Austauschbares Frontplatten-System
- Automatische Panel-Erkennung ohne manuellen Firmware-Wechsel
- CV-Clock-Eingang, Reset-Eingang und konfigurierbarer Clock-Ausgang
- Zwei bipolare CV-Eingänge
- Zwei CV-Ausgänge mit 0–5 V
- TRS-MIDI-Eingang und zwei TRS-MIDI-Ausgänge
- Zweiter MIDI-Ausgang alternativ als zwei Trigger-Ausgänge konfigurierbar
- USB-MIDI, class-compliant Audioausgang und WebUSB
- Stereo-Audioeingang und -ausgang
- RP2350-Mikrocontroller mit 14 MB Sample-Speicher für rund 114 Sekunden Audiomaterial
- Stromversorgung über USB-C: 5 V, 500 mA
- Stahlgehäuse mit Frontplatte aus glasfaserverstärktem Leiterplattenmaterial
- Abmessungen: 305 × 305 × 12 mm
Über das Plinky-12-System: Blocks, Chords und Toadstep sind drei eigenständige Instrumente, die auf derselben druckempfindlichen Touch-Hardware und derselben polyphonen Synth-Engine basieren. Die Panels lassen sich austauschen. Plinky 12 erkennt automatisch, welches Panel eingesetzt ist, und lädt das entsprechende Instrument.