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| HE | 3 |
| TE | 20 |
| Tiefe | 24 |
| +12V | 35 |
| –12V | 30 |
Einzigartig ist das RxMx (sprich: RixMix) denn es kombiniert das organische Verhalten eines Lopass-Gates mit den Eigenschaften eines Sechskanalmixers und eines Crossfaders.
Der Mischer wirkt eher wie ein Scanner, bei dem man spannungsgesteuert den zu bearbeitenden Lopassgate-Kanal und/oder die Anzahl der um ihn herum gelegenen Kanäle wählen und modulieren kann; "Anpingen" erzeugt durch das langsame Ausklingen trägen Vactrol die Simulation eines Nachhalls.
Wie beim Optomix moduliert der Level-Parameter den Pegel des gewählten Kanals und Strike "pingt" ihn an. Die Pegel der Kanäle wird wie bei Lopassgates durch Vactrols bestimmt und moduliert - ihr träges Verhalten führt zu einem schönen, sanften Ausklang.
Der Channel-Parameter wählt den Kanal aus, der von Level & Strike bearbeitet wird. Radiate blendet die benachbarten Kanäle ein und regelt so die Komplexität des Mixes: von einem bis zu sechs aktiven Kanälen.
Zu den sechs regelbaren Kanälen gesellen sich zwei zusätzliche, nicht regelbare Aux-Eingänge A und C.
Durch den Einsatz der drei Ausgänge kann man verschiedene Mixe fahren:
- Alle sechs Kanäle auf Center
- Kanäle 1+2 auf Left, Kanäle 3+4 auf Center, Kanäle 5+6 auf Right
- ein Vierkanal- und ein Zweikanal-Ausgang; Kanäle 1+2 auf Left und 3-6 auf C bzw. Kanäle 5+6 auf Right und die restilchen auf Center
- Sechs Wellenformen des DPO (inklusive zweier nicht direkt zugänglicher) werden auf die Kanäle des RxMx verteilt und das Ergebnis ist Scanning der Wellenformen.
- Die Einzelausgänge des FXDf liegen an den Kanälen des RxMx an und ermöglichen spannungsgesteuerte Spektralbearbeitung.