228,00 €
Netto: 191,60 €
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| HE | 3 |
| TE | 12 |
| Tiefe | 35 |
| +12V | 22 |
| –12V | 14 |
| +5V | 0 |
Frequency Central Berlin School — Ein unkomplizierter Regler-pro-Step-Sequencer für kurze, ständig wandelnde Lines. Clock Division, Transpose und quantisierter Ausgang.
Berlin School ist ein einfacher, direkter Step-Sequencer: ein Regler pro Step, Noten einstellen, Play drücken und während des Laufs weiterdrehen. Die Schaltung basiert auf dem klassischen CD4017 Johnson Counter — einem Dekadenzähler-Chip, der in vielen DIY-Sequencern steckt — ergänzt durch einen kleinen Mikrocontroller für ein paar zusätzliche Tricks. Der Name verweist auf den West-Berliner Sound der 1970er-Jahre, auf Tangerine Dream und Klaus Schulze: kurze, geloopte Sequenzen, die sich langsam verschieben und verändern.
Die wichtigsten Dinge sind an Bord. Mit der Clock Division lässt sich die Sequenz in verschiedenen Geschwindigkeiten zur eingehenden Clock laufen, der Ausgang ist quantisiert, damit die Noten beim Schrauben sauber in Stimmung bleiben, und transponieren kannst du manuell oder per CV. Außerdem legst du fest, wie lange jeder Step gehalten wird — von einer Clock bis zu acht Clocks — und lässt das Ganze als 4-, 6- oder 8-Step-Sequenz über fünf Oktaven laufen.
Sehr schön als unkomplizierter Sequencer, der schnell im Zugriff ist und in fast jedem Patch nützlich wird.
Features:
- Direkter analoger Step-Sequencer mit einem Regler pro Step
- Basiert auf dem klassischen CD4017 Johnson Counter, ergänzt durch Mikrocontroller-Steuerung
- Sequenzlängen mit 4, 6 oder 8 Steps
- Integrierte Clock Division (/1 bis /8)
- Quantisierter Ausgang — die Noten bleiben beim Schrauben sauber in Stimmung
- Manuelle und CV-gesteuerte Transpose
- Step-Länge per CV steuerbar, von 1 bis 8 Clocks pro Step
- Fünf Oktaven Umfang, 0 V bis 5 V; Noten springen eine Oktave nach unten, statt oben abzuschneiden