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ASM Diosynth – Die Hydrasynth-Engine in einem Blasinstrument. Mit echten beweglichen Klappen, Biss- und Atemsteuerung, Gyroskop-Modulation und einer erstklassigen Sample-Bibliothek. Ein mutiger Schritt!
Damit hat niemand gerechnet: ASM, die Macher hinter dem extrem beliebten Hydrasynth, haben ihre Engine kurzerhand in ein Blasinstrument gepackt. Der Diosynth ist ein zweiteiliger Blassynthesizer mit echten beweglichen Klappen, Atem- und Bisssteuerung – und unter der Haube läuft die komplette Hydrasynth-Synthese-Architektur. Jede der zwei Parts bekommt zwei WaveScan-Oszillatoren und einen eigenen Multi-Sample-Oszillator. Du kannst also Synthese mit akustischen Instrumenten-Samples schichten, überblenden oder über den Tonumfang aufteilen. Allein die Sample-Bibliothek lohnt einen Blick: 128 Instrumenten-Sets, aufgenommen mit seltenen und hochwertigen Originalinstrumenten – von der Piccoloflöte bis zur Kontrabassflöte, vom Sopransaxophon bis zum Eb-Tubax, dazu Ethno-Flöten und Whistles, Blechbläser mit verschiedenen Dämpfer-Variationen, Streicher und Akkordeons.
Die Mechanik des Diosynth setzt auf echte bewegliche Klappen – keine flachen Sensoren oder Tasten – mit Griffmodi für Saxophon, Flöte, Trompete und Blockflöte. Wer schon routinierter Saxophonist ist, dürfte sich praktisch sofort zurechtfinden. Unter dem rechten Daumen sitzt ein XY-Joystick für Pitch Bend und Modulation, zwei Druckpads und drei frei belegbare Tasten ermöglichen den Wechsel zwischen Patches mitten in der Performance. Ein Gyroskop erfasst die Ausrichtung des Instruments als Modulationsquelle – Instrument anheben, um einen Filter zu öffnen, kippen für Vibrato, oder was auch immer du damit ansteuern willst. Alle 384 Werks-Patches lassen sich überschreiben, insgesamt ist Platz für 768 Patches.
Der Diosynth läuft über USB-Stromversorgung oder Akkus, verbindet sich per einzelnem USB-C-Kabel mit deiner DAW für Audio und MIDI und bietet Bluetooth-Audio-Eingang, um beim Üben Playbacks auf die Kopfhörer zu streamen. Geliefert wird er in einem Hartschalenkoffer mit Ständer.
Blassynthesizer gibt es schon seit geraumer Zeit – ASM dürfte die Messlatte für das, was einer sein sollte, gerade ein ganzes Stück höher gelegt haben.
Features:
- Zweiteilige Sound-Engine basierend auf der Hydrasynth-Architektur
- 2× WaveScan-Oszillatoren pro Part mit 219 Wellenformen
- Multi-Sample-Oszillator mit 128 Instrumenten-Sample-Sets
- Hydrasynth-Filter mit 16 Modi und Drive
- Growl-Effekt (Ringmodulator mit eigenem Oszillator)
- 32 Modulationsmatrix-Slots
- 5 LFOs mit Step-Sequencer-Modi, 5 loopbare Hüllkurven
- 4-Band-EQ pro Part, Insert-Effekte mit 40 Effekttypen
- Echte bewegliche Klappenmechanik mit Griffmodi für Saxophon, Flöte, Trompete und Blockflöte
- 7+ Oktaven Tonumfang über Oktav-Tasten
- Atemsensor, Bisssensor, Gyroskop, XY-Joystick, 2× Druckpads, 3× frei belegbare Tasten
- 768 Patch-Speicherplätze (384 Werks-Patches, alle überschreibbar)
- Favoritenliste für Setlist-Verwaltung
- 6,35 mm Stereo-TRS-Ausgang, 3,5 mm Kopfhörerausgang, eingebauter Lautsprecher
- USB-C-Audio und MIDI I/O
- DIN-MIDI-Ein-/Ausgang
- Bluetooth-MIDI-Ein-/Ausgang, Bluetooth-Audio-Eingang
- USB oder 2× 18650-Akku-Betrieb (~4 Stunden)
- Patch-Editor und Verwaltungssoftware für Mac/PC
- Hartschalenkoffer und Ständer im Lieferumfang