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| HE | 3 |
| TE | 12 |
| Tiefe | 65 |
| +12V | 70 |
| –12V | 70 |
Der RS95N ist ein britisch klingender Analogoszillator mit Waveshaping. Das Modul basiert auf den klassischen VCOs RS90 und RS95e, wurde aber in vielerlei Hinsicht verbessert. Optisches Highlight ist ein Frequenz-Potentiometer mit zehn Umdrehungen und Verriegelung
– Perfekt für feinfühlige Verstimmungen. Der Sound ist kräftig-rau und erinnert stark an die Basslinien von Aphex Twin. Dank Dual-Bus-Konzept und Frontplatte mit breiten Befestigungslöchern kann der RS95N sowohl in Modular-Gehäusen von Analogue Systems als auch in Cases nach Doepfer-Standard genutzt werden.
Der RS95N bietet Audioausgänge für Sinus-, Dreieck- und Pulswellen. Dank eines integrierten Waveshapers kann das Modul aber noch weit mehr Schwingungen erzeugen. So lässt sich das Dreieck stufenlos in Richtung Rampe oder Sägezahn verformen. – Wahlweise manuell oder per Steuerspannung. Braucht man gerade keine der genannten Wellenformen, kann der zugehörige Audioausgang als CV-Eingang verwendet werden. – Ja, richtig gelesen! Genauer lässt sich die Symmetrie der Sinusschwingung mittels dieser Buchse modulieren. Ein ähnliches Konzept kennt man von klassischen EMS-Synthesizern. Die Pulsweite kann ebenfalls justiert und per Steuerspannung beeinflusst werden. Obendrauf verfügt der RS95N über einen Soft-Sync-Eingang.
Das Frequenzpotentiometer bietet drei Modi, zwischen denen per Kippschalter gewechselt werden kann:
- Std: Standard-Audiobetrieb mit einem Regelbereich von zwei Oktaven.
- -2: Ähnlich dem Standard-Modus, allerdings geht der RS95N hier zwei Oktaven tiefer zu Werke.
- Wide: Der Regelbereich vergrößert sich auf 0,3 Hz bis 17 kHz, erlaubt also den Einsatz als VC-LFO mit Waveshaper.
Die Steuerung des RS95N erfolgt mit Hilfe des 1v/oct-Einganges. Ergänzend gibt es einen linearen FM-Weg für Tonhöhenmodulationen.