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| HE | 3 |
| TE | 24 |
| Tiefe | 90 |
Das RS-140 wandelt MIDI-Daten in Steuerspannungen und bietet mit seinen vielen analogen Ausgängen eine Vielzahl an Möglichkeiten, dein Modularsystem über MIDI zu steuern
Neben den üblichen CV- und Triggerausgängen hat es nämlich auch flexibel einstellbare Controllerausgänge und es ist bequem über ein großes, hintergrundbeleuchtetes Display und vier Funktionstasten zu bedienen.
Im CV-Menü lässt sich die Spannungscharakteristik der CV-Ausgänge einstellen (1V/Oktave oder 1,02V/Oktave wie beim Minimoog), der Notenbereich des Pitchbend-Rads, sowie die Modulationstiefe des internen LFOs. Dieser lässt sich zu MIDI synchronisieren, hat verschiedene Wellenformen und MIDI-gesteuerten Pegel. Beide CV-Ausgänge führen das gleiche Signal und sind aktiv gepuffert.
Jeder Triggerausgang kann entweder ein Gate, einen Trigger oder einen S-Trigger (für alte Moog-Synthesizer) ausgeben, jeweils als Multitrigger oder Single-Trigger. Alternativ lässt sich die MIDI-Clock abgreifen, deren Geschwindigkeit in 9 Stufen heruntergeteilt werden kann.
Controller: Jeder Controllerausgang kann einem von 128 ControlChange-Befehlen, PitchBend-Rad, Velocity oder Aftertouch (plus dem internen LFO für Controller-Ausgang 1) zugewiesen werden. Ferner kann man pro Ausgang einen von vier Ausgangsspannungbereichen auswählen (0 bis +5V; -5V bis 0V; -2,5V bis 2,5V und -5V bis +5V).
Alle Einstelungen sind speicherbar und es stehen 64 Speicherplätze zur Verfügung, die man mit ControlChange-Befehlen über MIDI aufrufen kann.